Schatzkammer Deutschlands – gestern wie heute
Im Grünen Herz Deutschlands liegt mehr Weltgeschichte, als die Fläche vermuten lässt. Auf der Wartburg formulierte Luther seine Gedanken – und veränderte den Lauf eines Kontinents. In Weimar schrieben Goethe und Schiller Weltliteratur, während das Bauhaus dort seine ersten Atemzüge tat. Was Thüringen war, hallt bis heute nach.
Doch das Land lebt längst von mehr als seinem kulturellen Kapital. Jena ist Europas Herzkammer der Optik und Photonik – Zeiss und Schott sind keine regionalen Größen, sondern globale Maßstäbe. Erfurt wächst als Verwaltungs- und Handelszentrum, Eisenach fertigt Automobile, und im Thüringer Wald sitzt eine dichte Landschaft an Präzisionsmechanik und versteckten Weltmarktführern. Substanz, die trägt.
Wenn Kompetenz und KI-Einsatz auseinanderdriften
Thüringens Wirtschaft ist keine, die Trends hinterherläuft. Präzision, Qualität und technisches Handwerk sind hier tief verankert – in der Unternehmenskultur ebenso wie in der Fachkraft. Umso größer ist die Erwartung, die Künstliche Intelligenz mit sich bringt.
Was in der Realität jedoch branchenübergreifend sichtbar wird: KI-Einführungen, die ohne einheitliche Strategie vorangetrieben werden. Automatisierungsansätze, die punktuell funktionieren, aber systemisch nicht greifen. Entscheidungsträger, die mit Anbieterlösungen konfrontiert sind, ohne das interne Fundament zu haben, diese zu bewerten oder einzubetten. Das Engagement ist da – die strukturelle Begleitung fehlt allzu oft. Nicht mangels Willen, sondern mangels Orientierung in einem Feld, das sich schneller verändert als jede interne Weiterbildung mithalten kann.
Externe KI-Kompetenz – damit Thüringens Stärken in der KI-Ära bestehen
Christian Allner, M.A. begleitet Unternehmen in Thüringen als externer KI-Kompetenzbeauftragter – unabhängig, praxisnah und branchenoffen. Im Mittelpunkt steht nicht die nächste Softwarelösung, sondern die Frage: Wie wird KI für Ihr Unternehmen zu einem echten Wettbewerbsvorteil?
Ob der mittelgroße Optikzulieferer in Jena, der Produktionsbetrieb im Saale-Orla-Kreis oder das wachsende Dienstleistungsunternehmen in Erfurt – strategisch verankerte KI-Kompetenz zahlt sich aus, egal wo der Ausgangspunkt liegt. Der erste Schritt ist oft der entscheidendste.
Weitere Vorteile
- Analyse der Ist-Situation via Telefon oder E-Mail
- Mitarbeiterschulungen und -training: 30-Minuten-Live-Webinar mit Aufzeichnung (für späteres Selbstlernen)
- Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten: Verwaltung von 5 Prozessen pro Jahr
- Technische und organisatorische Maßnahmen: 2 Stunden Support für Konzeptionierung
- Andere KI-Tätigkeiten inkl.: 6 Stunden pro Jahr
- Status-Update: jährlich via Telefongespräch (Telko) oder Videokonferenz


Ablauf - So einfach geht's:
SCHRITT 1: BESTELLEN
DER KI-Kompetenzbeauftragte wird bestellt: Sie buchen günstig unser Angebot mit frei wählbarer Laufzeit
SCHRITT 2: ANALYSIEREN
DER KI-Kompetenzbeauftragte analysiert alle schutzrelevanten KI-Bereiche Ihres Unternehmens
SCHRITT 3: AUFBAUEN
DER KI-Kompetenzbeauftragte unterstützt Sie beim Aufbau eines gesetzeskonformen Konzepts
SCHRITT 4: CONSULTING
DER KI-Kompetenzbeauftragte steht Ihnen in der laufenden Betreuung bei allen Angelegenheiten rund um KI zur Verfügung
Mehr Informationen für Ihre Stadt:
Noch Fragen? Unsere FAQs
Der neue AI Act der Europäischen Union (EU-KI-VO) wurde am 12. Juli 2024 im Amtsblatt der EU (ABl. L 2024/1689) veröffentlicht, trat am 1. August 2024 in Kraft und gilt stufenweise ab dem 2. August 2026. Damit ändert sich für Unternehmen einiges. Ein externer KI-Beauftragter hilft Ihnen bei der Klärung aller Fragen.
Sobald Ihr Unternehmen KI-Systeme einsetzt, die unter die Hochrisiko-Kategorien des AI Acts fallen – etwa in den Bereichen Personalwesen, Kreditvergabe oder Sicherheitstechnik –, sind die Anforderungen der Verordnung für Sie verpflichtend. Dies gilt auch dann, wenn Sie externe Anbieter oder Dienstleister mit dem Einsatz solcher KI-Systeme beauftragen, da Sie als Betreiber in der Pflicht stehen.
Ja, der AI Act stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen: Wer KI-Systeme einsetzt, muss diese klassifizieren, dokumentieren und – je nach Risikoklasse – aufwändige Konformitätsprüfungen durchführen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kann das schnell zur Belastung werden. Ein externer KI-Beauftragter kennt die regulatorischen Anforderungen, bewertet Ihre konkrete Situation und sorgt dafür, dass Sie compliant bleiben – ohne dass Sie intern teure Expertise aufbauen müssen.
Bei einem Verstoß gegen den AI Act drohen empfindliche Sanktionen: Bei Verstößen gegen die Verbote für unzulässige KI-Praktiken können Bußgelder von bis zu 35 Millionen Euro oder 7 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängt werden. Verstöße gegen sonstige Pflichten – etwa bei Hochrisiko-KI-Systemen – können mit bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des Jahresumsatzes geahndet werden. Maßgeblich ist jeweils der höhere der beiden Beträge. Ein externer KI-Beauftragter unterstützt Sie dabei, Ihre KI-Systeme regelkonform einzusetzen und kostspielige Verstöße von vornherein zu vermeiden.
Nein, eine ständige Präsenz vor Ort ist nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass der KI-Kompetenzbeauftragte jederzeit Zugang zu den relevanten Informationen hat, die er zur Erfüllung seiner Aufgaben benötigt, und dass er für Unternehmensleitung, Mitarbeitende, Kunden und Behörden schnell und unkompliziert erreichbar ist – das ist auch remote oder auf Abruf problemlos möglich.