Christian Allner ist Ihr Ansprechpartner für KI-Kompetenz!

Buchen Sie einen unabhängigen AI Officer. Wir kümmern uns um alles und freuen uns auf Ihre Nachricht!

 

Wann brauchen Sie einen KI-Beauftragten?

Die Benennung einer Stelle, die über die nötige Kompetenz verfügt, erfolgt durch das verantwortliche Unternehmen oder die verantwortliche Behörde. Der Kompetenzbeauftragte ist hier als natürliche und unabhängige Aufsichtsperson mit der Konformität beauftragt. Welche Anforderungen ein KI-Kompetenzbeauftragter für Ihre Organisation erfüllt, können Sie in Artikel 3 und 4 der KI-VO (AI Act) nachlesen.

Grundsätzlich gilt: Eine jede Organisation, die sensible Daten (Artikel 9 DSGVO) mit intern genutzten KI-Systemen zusammenbringt, muss auf die Integrität der Systeme achten und für KI-Kompetenz sorgen! Beachten Sie alle Szenarien, bei denen Sie ein KI-Kompetenz-Beauftragter unterstützen kann.

1. SIE WOLLEN DATEN IN KI INTEGRIEREN

Seien Sie rechtlich sicher, wenn Sie Ihre Arbeitsprozesse  mit KI unterstützen. Hierbei gilt es Vorschriften und Pflichten zu beachten, bei denen ein Profi unterstützen kann.

2. SIE VERWENDEN „HOCHRISIKO KI-SYSTEME“

KI-Systeme, die erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit, Sicherheit oder die Grundrechte natürlicher Personen haben könnten, gelten als Hochrisiko KI-Systeme. Hierzu zählen unter anderem:

  • Biometrische Identifikationsverfahren
  • Systeme zur Emotionserkennung
  • Systeme zur Entscheidungsfindung in kritischen Infrastrukturen
  • und viele weitere
3. SIE ARBEITEN MIT SENSIBLEN DATEN

Ihr Kerngeschäft ist das Verarbeiten von Daten, die es erlauben, folgende Merkmale zu ermitteln (Details siehe Artikel 9 DSGVO):

  • 1. Rasse oder Ethnie,
  • 2. politische Meinungen,
  • 3. religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen,
  • 4. die Gewerkschaftszugehörigkeit,
  • 5. genetische Daten,
  • 6. biometrische Daten zur eindeutigen Identifizierung einer Person,
  • 7. Gesundheitsdaten oder
  • 8. Daten zum Sexualleben oder der sexuellen Orientierung einer Person
Oder Sie verarbeiten personenbezogene Daten über strafrechtliche Verurteilungen und Straftaten (Details siehe Artikel 10 DSGVO).

KI-KOMPETENZBEAUFTRAGTEN BUCHEN

Kompetenter arbeiten mit KI!
Für mehr Sicherheit.

Wozu brauchen Sie einen KI-Kompetenzbeauftragten?

Die Ernennung eines KI-Beauftragten ist für Organisationen, die künstliche Intelligenz verwenden, von entscheidender Bedeutung. Ein kompetenter Dritter hilft Unternehmen dabei, sich in angemessenem Maße an die KI-Verordnung (AI Act) zu halten und im Umgang mit KI rechtlich bindende Verletzungen zu vermeiden, Bußgelder zu reduzieren und das Vertrauen Ihrer Kunden zu stärken.

Durch die Bestellung eines AI Officers können Unternehmen Ihr Arbeitspotenzial durch die Verwendung von KI optimieren und Ihre interne und externe Compliance mit rechtlich eingehaltenen Anforderungen gewährleisten. Insbesondere für DSGVO ⇗, im Sinne der Datenverarbeitung und der KI-VO, im Sinne der Produktivitätssteigerung dank künstlicher Intelligenz, wird dies entscheidend.

Mit dem 2. August 2026 sind Sie verpflichtet für Ihre Behörde oder Unternehmen bei der Verwendung von Hochrisiko KI-Systemen die Standards des europäischen AI Acts einzuhalten, damit Konformitätsbewertungsstellen die Datenverarbeitung prüfen.

KI-Beauftragten jetzt bestellen

Für Beratung

  • Beratung: Der AI Officer berät und verifiziert Verantwortliche und Beschäftigte eines Unternehmens zu Ergebnissen der Arbeit mit KI unter Umsetzung der rechtlichen Anforderungen.

  • Schulung: Der KI-Kompetenzbeauftragte schult Mitarbeiter des Unternehmens über die geltenden Vorschriften und deren Bedeutung für die Arbeit.

Christian Allner ist erfahrener KI- und Datenschutz-Beauftragter u.a. für die Leopoldina – die Nationale Akademie der Wissenschaften in Deutschland.

Für Kompetenz

  • Fachwissen: Der KI-Kompetenzbeauftragte verfügt über fundierte Kenntnisse der geltenden Vorschriften, sowie nötige Tätigkeiten, Systeme und anzuwendende Vorschriften (Artikel 29 KI-VO).

  • Verifizierbarkeit: Die Kompetenz eines jeden KI-Beauftragten ist von gleichermaßen kompetenten Akteuren stets nach außen hin wahrnehmbar.

  • Dokumentation: Der AI Officer dokumentiert alle nötigen Verarbeitungstätigkeiten, um Konformität zu gewährleisten und legt diese dem Unternehmen vor.

Christian Allner ist seit 2015 Dozent und Experte im Umgang mit Datenschutz sowie KI-Systemen, leitet Kurse und betreut eigenständig andere KI-Beauftragte.

Für Sicherheit

  • Unabhängigkeit: Der KI-Kompetenzbeauftragte muss unabhängig und ohne persönliche Neigung für die zugrundeliegende Prüfsache agieren.

  • Chefsache: Der AI Officer erstattet nach Bedarf ausschließlich der notwendigen Stelle Bericht und teilt diese Ergebnisse keiner weiteren Partei mit. 
  • Überwachung: Der KI-Beauftragte überprüft die durch künstliche Intelligenz veranlasste Verarbeitung personenbezogener Daten im Unternehmen.

Christian Allner, als selbstständiger Kompetenzbeauftragter, agiert unabhängig und ist ein klarer Kommunikator.

Für die Behörden

  • Aufsichtsbehörden: Der KI-Kompetenzbeauftragte kann in Verbindung mit den Vorteilen von KI-Reallaboren den eigenen ökonomischen Fortschritt vorantreiben. Ebenfalls bereiten Sie sich dadurch auch auf die Überprüfung durch Konformitätsbewertungsstellen vor.
  • Vertraulichkeit: Der Bei der kritischen Verarbeitung von Daten, öffentlicher Überwachung, individuellen Scorings oder Profiling behandelt ein AI Officer, auch extern, die Daten weiterhin strengst vertraulich. 

Christian Allner ist erfahren im Umgang mit den Behörden und Teamspieler.

Wer eignet sich als KI-Beauftragter?

Der AI Act verlangt von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen nicht nur technische Konformität, sondern organisatorische Reife: Wer KI einsetzt oder in Verkehr bringt, muss sicherstellen, dass im Unternehmen ausreichend Kompetenz vorhanden ist, um Risiken zu erkennen und angemessen zu handeln. Die Rolle eines KI-Kompetenzbeauftragten – obwohl nicht als formale Pflichtstelle kodifiziert – ist eine naheliegende organisatorische Antwort auf genau diese Anforderung.

Anders als benannte Konformitätsbewertungsstellen muss ein solcher Beauftragter nicht akkreditiert sein. Wer diese Funktion jedoch ernsthaft ausfüllen will, orientiert sich in Methodik und Anspruch an denselben inhaltlichen Maßstäben: Unabhängigkeit, nachweisbare Fachkompetenz und ein strukturierter, dokumentierter Prüf- und Beratungsansatz.

Was ein externer KI-Beauftragter mitbringen sollte

Die entscheidende Stärke eines externen Beauftragten liegt in seiner Unabhängigkeit vom operativen Tagesgeschäft. Er bewertet KI-Systeme, interne Prozesse und Risikoprofile ohne organisatorische Befangenheit – eine Qualität, die intern kaum zuverlässig gewährleistet werden kann, insbesondere wenn KI-Entwicklung und Compliance in denselben Abteilungen verantwortet werden.

Fachlich sollte ein externer KI-Kompetenzbeauftragter den AI Act nicht nur kennen, sondern kontextualisieren können: Was bedeuten die Anforderungen an Transparenz, Robustheit oder menschliche Aufsicht konkret für das jeweilige System und den jeweiligen Einsatzkontext? Diese Übersetzungsleistung – von regulatorischem Text zu operativer Praxis – ist der Kernwert der Rolle.

Worüber Unternehmen sich im Klaren sein sollten

Die Beauftragung eines externen KI-Kompetenzbeauftragten ist kein Selbstläufer. Einige Aspekte verdienen besondere Aufmerksamkeit:

  • Qualitätssicherung ohne Akkreditierung ist eine echte Herausforderung. Da keine formale Zertifizierungspflicht besteht, liegt die Sorgfaltspflicht bei der Auswahl vollständig beim Unternehmen. Referenzen, methodische Transparenz und nachweisbare regulatorische Erfahrung sind hier entscheidende Auswahlkriterien.

  • Wissenstransfer nach innen muss aktiv gestaltet werden. Ein externer Beauftragter kann Kompetenz aufbauen und Prozesse etablieren – dauerhaft ersetzt er interne Strukturen jedoch nicht. Unternehmen sollten von Beginn an klären, welches Wissen intern verankert werden soll.

  • Koordinationsaufwand ist real: Für eine sinnvolle Bewertung benötigt der Beauftragte Einblick in technische Dokumentation, Trainingsdaten, Risikoanalysen und interne Entscheidungsprozesse. Wer diesen Zugang strukturiert vorbereitet, spart Zeit und erhöht die Qualität des Ergebnisses.

Wen man suchen sollte – und warum

Bei der Auswahl eines externen KI-Kompetenzbeauftragten lohnt es sich, über den offensichtlichen Blick auf Lebensläufe hinauszugehen. Relevanter sind:

  • Methodische Ausrichtung: Arbeitet der Dienstleister mit nachvollziehbaren, dokumentierten Prüfansätzen – oder bleibt die Beratung impressionistisch?

  • Regulatorische Aktualität: Der AI Act entwickelt sich weiter – über delegierte Rechtsakte, harmonisierte Normen und Leitlinien der KI-Behörde. Ein Beauftragter muss diese Entwicklungen kontinuierlich verfolgen.

  • Sektorale Erfahrung: Hochrisiko-KI im Gesundheitswesen stellt andere Anforderungen als ein System im Personalwesen. Branchenspezifisches Kontextwissen ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für substanzielle Beratung.

  • Kommunikationsfähigkeit: Die Rolle erfordert, komplexe Sachverhalte gegenüber Geschäftsführung, Technik und ggf. Aufsichtsbehörden gleichermaßen verständlich zu vermitteln.

Sollte mein Mitarbeiter KI-Kompetenz sicherstellen?

Solange die beruflichen Pflichten des Mitarbeiters mit den Pflichten des AI Officers vereinbar sind und nicht zu einem Interessenkonflikt führen, können Sie einen bestehenden Mitarbeiter als Ihren KI-Beauftragten ernennen, anstatt eine neue Stelle zu schaffen.

Achtung: Ein interner AI Officer muss neutral sein und ggf. auch die Geschäftsleitung kritisieren. Kann das Ihr Mitarbeiter?

WEITERE INFOS ZUM AI OFFICER

Unsere Angebote

Seminare zum Thema:

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  • gem. AI Act (2024)
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  • gem. Art. 37-39 DSGVO und §§ 4f; 38 BDSG (2018)
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Referenzen

Viele Unternehmen und Organisationen haben uns bereits beim Thema KI vertraut. Wir sind Dankbar für die gute Zusammenarbeit, Aufträge und Partnerschaften! Referenzen gern auf Anfrage.

DER AI Officer

Christian Allner ist Ihr KI-Kompetenzbeauftragter: Was macht er eigentlich?

Ein AI Officer unterstützt Sie bei der Einhaltung neuer geltender Vorschriften zur Verwendung von KI in Ihrer Organisation. Er informiert und berät, erstellt unternehmensinterne Vorschriften, führt die Dokumentation über Verarbeitungstätigkeiten (VdV / VVT), fungiert als Kontaktstelle für Behörden und vieles mehr.

DER KI-Beauftragte: Christian Allner ist bereits Experte im Datenschutzrecht und den geltenden Vorschriften für Künstliche Intelligenz. Seine berufliche Qualifikation und unabhängige Arbeitsweise zeichnen Ihn aus. Seine langjährigen Tätigkeiten als Dozent und Leiter von Weiterbildungen, rund um das Thema des Datenschutzes und das Web 4.0, unterstreichen diese Kompetenz. Er hat früh erkannt, welches Potenzial in Künstlicher Intelligenz steckt. Deshalb hält er es für zunehmend wichtig, verantwortungsvoll damit umzugehen.

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Homeoffice-Cloud CAMPUS

Für kompetente KI-Nutzung ist Sicherheit essenziell! Ich arbeite mit der Homeoffice-Cloud CAMPUS von Anhalt Intelligence und dem dortigen KI-Assistenten MAIK, weil sie DSGVO-konform, und digital souverän sind.

ANHALT INTELLIGENCE wurde schon ausgezeichnet mit dem Beyond-Crisis-Award, Datacenter Strategy Award und ist FOCUS Innovations-Champion. Nutzen Sie lokale Qualität!

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