Wo Weltklasse-Erbe auf Zukunftstechnologie trifft
Wenige Regionen Deutschlands vereinen so viel in so konzentrierter Form. Das barocke Dresden – einst „Elbflorenz“ der europäischen Kunstwelt – steht heute neben einem der bedeutendsten Halbleiter-Cluster des Kontinents. Silicon Saxony ist kein Werbebegriff, sondern gelebte Realität: Infineon, GlobalFoundries und bald TSMC produzieren hier Chips, auf die die Welt wartet.
Leipzig pulst anders – als Handels- und Messestadt mit jahrhundertealter Tradition, als Musikstadt Bachs, und als einer der dynamischsten Wachstumsmotoren Ostdeutschlands. Chemnitz wiederum, Europäische Kulturhauptstadt 2025, schreibt seinen industriellen Erfindergeist neu. Sachsen denkt nicht in Entweder-oder – Handwerk trifft Hightech, Tradition trifft Transformation.
KI im sächsischen Wirtschaftsraum: Potenzial und Wirklichkeit klaffen auseinander
Gerade weil Sachsen technologisch so weit vorne steht, trügt manchmal der erste Blick. Halbleiter zu fertigen und Künstliche Intelligenz strategisch zu nutzen sind zwei verschiedene Disziplinen. Über alle Branchen hinweg – von der Automobilzulieferkette rund um Leipzig bis zum mittelständischen Maschinenbauer im Erzgebirge – wächst der Druck, KI nicht nur zu kennen, sondern wirksam einzusetzen.
Was in der Praxis folgt, ist selten das, was versprochen wurde. Insellösungen ohne strategischen Rahmen, Werkzeuge, die implementiert aber nicht verstanden werden, Prozesse, die KI-Potenziale strukturell blockieren. Das Tempo des technologischen Wandels überfordert selbst gut aufgestellte Unternehmen – und die Lücke zwischen Ambitionen und tatsächlicher Kompetenz wird sichtbar.
KI-Kompetenz. Für Sachsen. Von Grund auf.
Christian Allner, M.A., externer KI-Kompetenzbeauftragter, schafft dort Klarheit, wo Komplexität den Fortschritt bremst. Die Beratung verbindet technisches Verständnis mit unternehmerischer Praxis – maßgeschneidert auf die Realitäten sächsischer Betriebe, unabhängig von Sektor oder Unternehmensstruktur.
Vom Dresdner Technologieunternehmen im internationalen Wettbewerb bis zum gewachsenen Familienunternehmen im Vogtland: Wer KI nicht dem Zufall überlässt, sondern gezielt steuert, sichert sich einen Vorsprung, der messbar bleibt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, diesen Schritt strukturiert zu gehen.
Weitere Vorteile
- Analyse der Ist-Situation via Telefon oder E-Mail
- Mitarbeiterschulungen und -training: 30-Minuten-Live-Webinar mit Aufzeichnung (für späteres Selbstlernen)
- Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten: Verwaltung von 5 Prozessen pro Jahr
- Technische und organisatorische Maßnahmen: 2 Stunden Support für Konzeptionierung
- Andere KI-Tätigkeiten inkl.: 6 Stunden pro Jahr
- Status-Update: jährlich via Telefongespräch (Telko) oder Videokonferenz


Ablauf - So einfach geht's:
SCHRITT 1: BESTELLEN
DER KI-Kompetenzbeauftragte wird bestellt: Sie buchen günstig unser Angebot mit frei wählbarer Laufzeit
SCHRITT 2: ANALYSIEREN
DER KI-Kompetenzbeauftragte analysiert alle schutzrelevanten KI-Bereiche Ihres Unternehmens
SCHRITT 3: AUFBAUEN
DER KI-Kompetenzbeauftragte unterstützt Sie beim Aufbau eines gesetzeskonformen Konzepts
SCHRITT 4: CONSULTING
DER KI-Kompetenzbeauftragte steht Ihnen in der laufenden Betreuung bei allen Angelegenheiten rund um KI zur Verfügung
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Noch Fragen? Unsere FAQs
Der neue AI Act der Europäischen Union (EU-KI-VO) wurde am 12. Juli 2024 im Amtsblatt der EU (ABl. L 2024/1689) veröffentlicht, trat am 1. August 2024 in Kraft und gilt stufenweise ab dem 2. August 2026. Damit ändert sich für Unternehmen einiges. Ein externer KI-Beauftragter hilft Ihnen bei der Klärung aller Fragen.
Sobald Ihr Unternehmen KI-Systeme einsetzt, die unter die Hochrisiko-Kategorien des AI Acts fallen – etwa in den Bereichen Personalwesen, Kreditvergabe oder Sicherheitstechnik –, sind die Anforderungen der Verordnung für Sie verpflichtend. Dies gilt auch dann, wenn Sie externe Anbieter oder Dienstleister mit dem Einsatz solcher KI-Systeme beauftragen, da Sie als Betreiber in der Pflicht stehen.
Ja, der AI Act stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen: Wer KI-Systeme einsetzt, muss diese klassifizieren, dokumentieren und – je nach Risikoklasse – aufwändige Konformitätsprüfungen durchführen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kann das schnell zur Belastung werden. Ein externer KI-Beauftragter kennt die regulatorischen Anforderungen, bewertet Ihre konkrete Situation und sorgt dafür, dass Sie compliant bleiben – ohne dass Sie intern teure Expertise aufbauen müssen.
Bei einem Verstoß gegen den AI Act drohen empfindliche Sanktionen: Bei Verstößen gegen die Verbote für unzulässige KI-Praktiken können Bußgelder von bis zu 35 Millionen Euro oder 7 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängt werden. Verstöße gegen sonstige Pflichten – etwa bei Hochrisiko-KI-Systemen – können mit bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des Jahresumsatzes geahndet werden. Maßgeblich ist jeweils der höhere der beiden Beträge. Ein externer KI-Beauftragter unterstützt Sie dabei, Ihre KI-Systeme regelkonform einzusetzen und kostspielige Verstöße von vornherein zu vermeiden.
Nein, eine ständige Präsenz vor Ort ist nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass der KI-Kompetenzbeauftragte jederzeit Zugang zu den relevanten Informationen hat, die er zur Erfüllung seiner Aufgaben benötigt, und dass er für Unternehmensleitung, Mitarbeitende, Kunden und Behörden schnell und unkompliziert erreichbar ist – das ist auch remote oder auf Abruf problemlos möglich.