Tüfteln war hier nie Hobby – es war Haltung
Es gibt ein schwäbisches Prinzip, das keine Unternehmensberatung je besser formuliert hat: Schaffe, schaffe, Häusle baue. Was simpel klingt, beschreibt eine Wirtschaftsmentalität, die Baden-Württemberg zu einem der produktivsten Flecken Europas gemacht hat. Nicht durch Lautstärke – sondern durch Konsequenz.
Mercedes-Benz und Porsche rollen aus Stuttgart in die Welt. SAP aus Walldorf digitalisiert globale Konzernstrukturen. Bosch, Trumpf, Würth – Namen, die in ihrer jeweiligen Domäne Weltstandards setzen und dennoch tief im regionalen Gefüge verwurzelt bleiben. Heidelberg bringt Forschung auf internationalem Spitzenniveau hervor, Karlsruhe ist Europas Technologiehauptstadt im Werden, und im Schwarzwald sitzt eine Dichte an versteckten Weltmarktführern, die kaum ein Branchenverzeichnis vollständig erfasst. Baden-Württemberg stellt nicht aus, es liefert.
KI-Einsatz im Südwesten: Solide Grundlage, unsicheres Fundament
Was die Stärke Baden-Württembergs ausmacht – technische Tiefe, Prozesstreue, gewachsene Strukturen – wird im Kontext Künstlicher Intelligenz zur doppelten Herausforderung. Wer jahrzehntelang auf bewährte Abläufe vertraut hat, tut sich schwer, sie durch Systeme zu ergänzen, deren Logik von innen heraus kaum greifbar ist.
Dabei fehlt es nicht am Problembewusstsein. Maschinenbauer in der Region Stuttgart erproben KI in der vorausschauenden Wartung – mit Ergebnissen, die vielversprechend beginnen und in der Skalierung ins Stocken geraten. Pharmaunternehmen im Rhein-Neckar-Raum investieren in datengetriebene Entwicklungsprozesse, ohne die regulatorischen und ethischen Implikationen vollständig durchdrungen zu haben. Mittelständler im Allgäu und am Bodensee stehen vor Anbieterlösungen, die universell versprechen und betriebsspezifisch selten halten. Das Scheitern passiert selten laut, sondern leise in Form von Projekten, die sich erschöpfen, bevor sie wirken.
KI-Kompetenz, die dem Südwesten gerecht wird
Christian Allner, M.A. versteht Beratung nicht als Einheitslösung, sondern als handwerkliche Aufgabe – passend zu Betrieb, Branche und konkretem Reifegrad im Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Als externer KI-Kompetenzbeauftragter schafft er strukturelle Klarheit dort, wo technologischer Druck auf unternehmerische Komplexität trifft.
Vom Automobilzulieferer im Großraum Stuttgart über das mittelständische Familienunternehmen im Schwarzwald bis zum aufstrebenden Deep-Tech-Start-up in Karlsruhe – wer KI nicht dem Zufall übergibt, sondern sie durchdacht verankert, setzt die Tradition des Südwestens fort: still, solide, wirksam.
Weitere Vorteile
- Analyse der Ist-Situation via Telefon oder E-Mail
- Mitarbeiterschulungen und -training: 30-Minuten-Live-Webinar mit Aufzeichnung (für späteres Selbstlernen)
- Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten: Verwaltung von 5 Prozessen pro Jahr
- Technische und organisatorische Maßnahmen: 2 Stunden Support für Konzeptionierung
- Andere KI-Tätigkeiten inkl.: 6 Stunden pro Jahr
- Status-Update: jährlich via Telefongespräch (Telko) oder Videokonferenz


Ablauf - So einfach geht's:
SCHRITT 1: BESTELLEN
DER KI-Kompetenzbeauftragte wird bestellt: Sie buchen günstig unser Angebot mit frei wählbarer Laufzeit
SCHRITT 2: ANALYSIEREN
DER KI-Kompetenzbeauftragte analysiert alle schutzrelevanten KI-Bereiche Ihres Unternehmens
SCHRITT 3: AUFBAUEN
DER KI-Kompetenzbeauftragte unterstützt Sie beim Aufbau eines gesetzeskonformen Konzepts
SCHRITT 4: CONSULTING
DER KI-Kompetenzbeauftragte steht Ihnen in der laufenden Betreuung bei allen Angelegenheiten rund um KI zur Verfügung
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Noch Fragen? Unsere FAQs
Der neue AI Act der Europäischen Union (EU-KI-VO) wurde am 12. Juli 2024 im Amtsblatt der EU (ABl. L 2024/1689) veröffentlicht, trat am 1. August 2024 in Kraft und gilt stufenweise ab dem 2. August 2026. Damit ändert sich für Unternehmen einiges. Ein externer KI-Beauftragter hilft Ihnen bei der Klärung aller Fragen.
Sobald Ihr Unternehmen KI-Systeme einsetzt, die unter die Hochrisiko-Kategorien des AI Acts fallen – etwa in den Bereichen Personalwesen, Kreditvergabe oder Sicherheitstechnik –, sind die Anforderungen der Verordnung für Sie verpflichtend. Dies gilt auch dann, wenn Sie externe Anbieter oder Dienstleister mit dem Einsatz solcher KI-Systeme beauftragen, da Sie als Betreiber in der Pflicht stehen.
Ja, der AI Act stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen: Wer KI-Systeme einsetzt, muss diese klassifizieren, dokumentieren und – je nach Risikoklasse – aufwändige Konformitätsprüfungen durchführen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kann das schnell zur Belastung werden. Ein externer KI-Beauftragter kennt die regulatorischen Anforderungen, bewertet Ihre konkrete Situation und sorgt dafür, dass Sie compliant bleiben – ohne dass Sie intern teure Expertise aufbauen müssen.
Bei einem Verstoß gegen den AI Act drohen empfindliche Sanktionen: Bei Verstößen gegen die Verbote für unzulässige KI-Praktiken können Bußgelder von bis zu 35 Millionen Euro oder 7 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängt werden. Verstöße gegen sonstige Pflichten – etwa bei Hochrisiko-KI-Systemen – können mit bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des Jahresumsatzes geahndet werden. Maßgeblich ist jeweils der höhere der beiden Beträge. Ein externer KI-Beauftragter unterstützt Sie dabei, Ihre KI-Systeme regelkonform einzusetzen und kostspielige Verstöße von vornherein zu vermeiden.
Nein, eine ständige Präsenz vor Ort ist nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass der KI-Kompetenzbeauftragte jederzeit Zugang zu den relevanten Informationen hat, die er zur Erfüllung seiner Aufgaben benötigt, und dass er für Unternehmensleitung, Mitarbeitende, Kunden und Behörden schnell und unkompliziert erreichbar ist – das ist auch remote oder auf Abruf problemlos möglich.